Über Uns

Die Vereinsgeschichte von 1963 bis heute

 

von Achim Kriesch

 

Schon lange vor dem Gründungsdatum trafen sich zwanglos einige Schachfreunde im Hotel "Schauinsland" um ihrem Hobby nachzugehen, das schöne Spiel zu pflegen. Nachdem sich Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre zu den lockeren Treffen jüngere Mitspieler gesellten, reifte der Gedanke, einen Schachverein zu gründen. Am 29. November 1963 war es dann soweit: Mit Herbert Blechschmidt, Albert Ebert, Wilfried Honig, Wilhelm Honig, Willi Huppke, Otto Linnertz, Karl Polster, Dieter Seiler, Wolfgang Toepler, Kurt Wanderer, Alois Stransky, Albert Abbel und Georg Zeitler trafen sich 13 Schachspieler als Männer der ersten Stunde um die "Schachfreunde Braunfels" aus der Taufe zu heben.

 

Das war vor nunmehr 50 Jahren. Was eine solche Zeitspanne bedeutet mögen einige geschichtliche Daten aus der Zeit verdeutlichen: Ludwig Erhardt löst Konrad Adenauer als Bundeskanzler ab, statistisch gesehen fährt jeder achte Bundesbürger ein Auto, das ZDF geht erstmals auf Sendung, die Fußball-Bundesliga nimmt ihren Spielbetrieb auf und Tigran Petrosjan löste Michail Botwinnik als Schachweltmeister ab. Es war auch eine Stimmung des Aufbruchs, in der alte Werte hinterfragt und neue geschaffen wurden. Aller Anfang ist schwer. Aber mit Georg Zeitler als 1. Vorsitzenden, Willi Huppke als 2. Vorsitzenden, mit Schriftführer Wilfried Honig und Kassierer Dieter Seiler fanden sich ein Vorstand ein, der den Verein über die Hürden der anfänglichen Schwierigkeiten führte. So hatte der Verein in den ersten Jahren auch große finanzielle Schwierigkeiten. Zum ersten Spielinventar gehörten vier Figurensätze mit Schachplanen und zwei Schachuhren.


Am 31. Oktober 1964 wurde der Verein auf Antrag in den hessischen Schachverband aufgenommen und dem Unterverband III Lahn-Eder zugeteilt. Anfänglich war es schwer eine komplette, aus acht Spielern bestehende Mannschaft an die Bretter zu bringen. Und auch sportlich war der Erfolg mäßig, so belegten die Schachfreunde in den damaligen Südkreismeisterschaften meist den letzten oder vorletzten Platz. Neben der Bildung einer Liga-Mannschaft dürfte die Ausrichtung einer Vereinsmeisterschaft zu den regelmäßigen Aktivitäten gehört haben, aus den ersten Jahren des Vereins existieren darüber jedoch nur noch sehr wenig Unterlagen, zu den stärksten Spielern in den ersten Jahren gehörte zuvorderst Karl Polster, der nicht nur einiges an Spielerfahrung sondern auch eine gewisse Spielstärke mitbrachte, Georg Clermont und Dr. Werner Darge waren weitere Leistungsträger der Anfangsjahre. Die ersten schriftlichen Zeugnisse sind Paarungstabellen und Stammen aus dem Jahr 1969. Mit Helmut Lommel wurde in einem Protokoll der Jahreshauptversammlung von 1977 erstmals ein Vereinsmeister schriftlich dokumentiert. Somit ist die Vereinsmeisterschaft sie sportlich beständigste Veranstaltung innerhalb des Vereins, erfährt aber im Gegensatz zu sämtlichen anderen Turnieren die durchgeführt wurden immer wieder Veränderungen im Modus: Anfänglich hatte sich der Modus "Jeder-gegen-jeden" bewährt, mit zunehmender Anzahl der Turniere und der damit verbundenen Häufung der Termine gestaltete sich das jedoch zunehmend schwieriger und so wurde die Vereinsmeisterschaft schon im Schweizer-System, im partiellen K.O.-System oder mit 1/2-Stunden-Partien durchgeführt. Aktuell wird die VM in zwei Gruppen mit einem Auf- und Abstiegsmodus und in klassischer Bedenkzeit (2 h / 40 Züge + 1/2 h Rest) durchgeführt. Bis 1973 hatten die Schachfreunde lediglich einen Zuwachs von zwei Mitgliedern zu verzeichnen und es dürfte viel Arbeit und Idealismus gekostet haben, den Verein gut durch die Jahre zu bringen. Eine intensive Mitgliederwerbung brachte 1974 einen Zuwachs von weiteren sechs Mitgliedern. Danach vergrößerte man sich stetig und zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 1988 zählte der Verein 63 Mitglieder. Zurzeit zählt der Verein 81 Mitglieder, davon 21 Jugendliche und 71 mit Spielerpass.


Mit dem Zugang von Helmut Lommel 1975 fand ein Schachfreund zum Verein, der die Geschichte der Schachfreunde noch nachhaltig zum Positiven verändern sollte: er hatte bereits in Mörfelden einen Verein Gegründet und verfügte nicht nur über viel Erfahrung, sondern auch über ein gutes Organisationstalent. Noch bevor er 1978 den Vorsitz übernahm wurde eine Jugendabteilung eingerichtet und für die Spielzeit 1976/77 eine zweite Mannschaft angemeldet. Ab dem 10.02.1978, dem Jahr, in dem der Verein die Gemeinnützigkeit erlangte, leitete er dann die Geschicke des Vereins und bildete mit Georg Zeitler ein gutes Tandem, das Hand in Hand arbeitete und den Namen des Vereins "Schachfreunde" mit neuem Leben füllte. Neben einem 1977 in der Jahreshauptversammlung erstmals erwähnten Vereinsmeister fand auch mit Michael Henkel zum ersten Mal ein Jugendvereinsmeister Erwähnung. Dies ist ein Thema, das ebenfalls besondere Berücksichtigung verdient, denn das Amt des Jugendleiters verlangt besonderen Einsatz, Disziplin und Verantwortungsbewusstsein, denn eine funktionierende Jugendarbeit bildet die Basis jedes Vereins. Georg Clermont, Karl Polster, Rudi Scherler, Robert Hatarik, Christian Schneider und Ernest Grass hießen bislang die Jugendtrainer, zurzeit leitet Rudi Janas die Jugendarbeit. Besondere Erwähnung, weil sportlich besonders erfolgreich, verdient Achim Schlitter, der unter der Leitung von Rudi Scherler heranreifte. Achim Schlitter wurde 1993 hessischer Jugend-Vizemeister und qualifizierte sich dadurch für die deutschen Einzelmeisterschaften, wo er einen mittleren Tabellenplatz belegte. Eine dort gespielten Partie fand darüber hinaus Berücksichtigung in einer bekannten Beilage der Lokalpresse und wurde von dem Herborner Fernschachmeister Paul Heilemann kommentiert. Daneben gab es immer wieder einzelne Jahrgänge, die besonders erfolgreich waren. So wurden 1978 Rudi Förster und Michael Henkel Sieger in den Jugendkreismeisterschaften bei der A- bzw. B-Jugend und im Jahr 1993 wurden Braunfelser Jugendmannschaften Kreismeister der A- und B-Jugend. Ebenfalls mit besonderer Hingabe erfüllte Christian Schneider seine Aufgabe, der das Amt lange Jahre ausübte und in dessen Amtszeit viermal die offenen Braunfelser Jugendmeisterschaften ausgerichtet wurden. Er wurde für seine besonderen Verdienste mit einer Ehrennadel ausgezeichnet.


1978 wurde die erste Stadtmeisterschaft ausgerichtet, damals noch im Modus "Jeder-gegen-jeden", zu der die Stadt Braunfels einen Wanderpokal stiftete. 16 Teilnehmer hatte die erste Stadtmeisterschaft und Karl Meier hieß am Ende der erste Stadtmeister. Seit 1983 wird die Stadtmeisterschaft im Schweizer-System ausgetragen. Die Stadtmeisterschaft war anfangs noch kein "offenes" Turnier, teilnahmeberechtigt waren Mitglieder der Schachfreunde Braunfels, Einwohner von Braunfels und dessen Stadtteile oder Personen, die Mitglied in einem Braunfelser Verein waren. Zu diesem Schritt entschloss sich auf Anregung der damalige Turnierleiter Claus Rodig, so dass seit 1997 die Stadtmeisterschaft offen ausgetragen wird und der Gewinn der Stadtmeisterschaft mit einem Preisgeld versehen ist. Danach blieb es zunächst den auswärtigen Spielern vorbehalten, den Titel des Stadtmeisters aus Braunfels zu entführen und mit Hans-Jürgen Deuster war es ein Weilburger, dem dies erstmals gelang. Nach langen Jahren war es dann 2009 mit Ernest Grass wieder einer unserer Schachfreunde, der den Titel des Stadtmeisters nach Braunfels holte. 2012 gewann Uli Rilling die Stadtmeisterschaft, 2013 Tobias Schupp. Mit der Einführung als offenes Turnier stieg auch die Teilnehmerzahl sprunghaft an. So waren bei der ersten offenen Austragung 37 Teilnehmer am Start und im Jahre 2003 erfuhr das Turnier mit 44 Teilnehmern seine Rekordbeteiligung. Ab 1982 wurde neben der Stadtmeisterschaft und der Vereinsmeisterschaft mit dem Schlosspokal noch ein weiteres Vereinsturnier eingeführt. Der Schlosspokal wird seit jeher schon im K.O.-Modus ausgetragen mit einer Bedenkzeit von 2 Stunden für 40 Züge nebst 30 Minuten Restspielzeit. Bei dessen erster Veranstaltung waren 32 Spieler am Start, was gleichzeitig als Beleg dafür gilt, dass an den Freitagabenden reger Spielbetrieb herrschte. Der damalige Vorsitzende Helmut Lommel war der erste Gewinner des Schlosspokals, der aktuelle Titelträger ist Dr. Andreas Diehl. Im Jahr 1980 wurde die auf Betreiben der Schachfreunde angelegte Freiluftschach-Anlage  eingeweiht. Der erste Figurensatz wurde von Schülern der Braunfelser Gesamtschule aus Holz gefertigt, die aber bald schon durch leichtere Kunststofffiguren ersetzt wurden. Im gleichen Jahr gingen die Schachfreunde mit einer dritten Mannschaft an den Start. Eine weitere tiefgreifende Veränderung erfuhren die Schachfreunde im Jahr 1982: Dem Verhandlungsgeschick des Vorsitzenden Lommel war es zu verdanken, dass die Schachfreunde den etwas beengten Verhältnissen im damaligen Gasthaus "Krimmel" entfliehen konnten und neue Vereinsräume im "Haus des Gastes", zunächst im "Ratskeller" und später im "Bagnols-Raum", zur Verfügung gestellt bekamen. Helmut Lommel führte hierzu Verhandlungen mit der Kur GmbH und der Stadtverwaltung. Die damals erzielte Nutzungsvereinbarung hat bis heute Bestand und ist für den Verein zweifelsohne sehr wichtig. Zurzeit hat der Verein in dem von der Stadt zur Verfügung gestellten Kurparktreff sein aktuelles Spiellokal.


Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens veranstalteten die Schachfreunde 1983 ein Simultanturnier mit Großmeister Lothar Schmidt. Neben Bernd Ache aus Wetzlar konnten die Braunfelser Spieler Karl Polster und Hans-Rudolf Scherler ihre Partien gewinnen. Sechs weitere Teilnehmer, darunter Hans-Jürgen Keppler und Rolf Watzel, beide Braunfels, trotzten dem Großmeister ein Remis ab.


Das Jahr 1988 bildet in zweierlei Hinsicht ein weiteres einschneidendes Jahr für die Schachfreunde: zum einen kann der Verein auf dein 25-jähriges Bestehen zurückblicken und veranstaltet unter anderem ein Simultanturnier mit der ungarischen Großmeisterin Zsuzsa Polgar sowie als Höhepunkt des Jubiläumsjahres deutsche Damen-Einzelmeisterschaften (19.-27.08.1988), die ihren Abschluss in einem Tanzabend mit Livemusik fanden. Das Turnier mit einem stolzen Preisfond von 6000 DM hatte 64 Teilnehmerinnen und wurde von Dr. Rita Kas gewonnen. Zum anderen bilden die von den Schachfreunden ausgerichteten deutschen Damen-Einzelmeisterschaften den Auftakt zu einer beispiellosen Serie: 1991 richtete der Verein erstmals die deutschen Frauen-Mannschaftsmeisterschaften der Landesverbände aus und hinterließ durch die gute Organisation, dem Europa-Saal als erstklassiges Spiellokal und nicht zuletzt durch die zum Verweilen einladende Braunfelser Altstadt einen hervorragenden Eindruck, wodurch sich die Schachfreunde für eine erneute Ausrichtung empfahlen. Das Ereignis fand als erste gesamtdeutsche Mannschaftsmeisterschaft mit einem Fernsehbericht Eingang in die "Hessenschau" des hessischen Rundfunks. Inzwischen können die Schachfreunde in ihrem Jubiläumsjahr eine stolze Bilanz vorweisen: Man ist zum neunzehnten Mal Ausrichter der Mannschaftsmeisterschaften. Damit konnten sich die Schachfreunde unter den Schachspielern bundesweit einen Namen machen und gleichzeitig der Stadt Braunfels noch größere Bekanntheit verleihen. Auch in diesem Zusammenhang können die Schachfreunde auf die Unterstützung der Stadt zählen, die Jahr für Jahr für diese Dauer der Veranstaltung den Europa-Saal zur Verfügung stellt.


1988 verloren die Schachfreunde mit Georg Zeitler einen der rührigsten Schachfreunde in der Vereinsgeschichte, der nicht nur durch sein sympathisches Wesen überzeugte. Er erstellte die damalige Festschrift fast im Alleingang. Leider war es ihm durch sein frühzeitiges Ableben nicht vergönnt, "seine" Festschrift in den Händen halten zu können. Sein Ableben war dann auch der Anlass, am 24. und 25. Juni 1989 ein Georg-Zeitler-Gedächtnisturnier abzuhalten. Der Preisfond betrug 2500 DM und Sieger wurde IM Klaus Klundt von der Schachabteilung des FC Bayern. Mit weiteren vier Bundesligaspielern war es qualitativ sehr gut besetzt.


Im Jahr 1996 veranstalteten die Schachfreunde aus Anlass der 750-Jahr-Feier der Stadt Braunfels ein Schnellschachturnier an dem sich 25 Schachfreunde beteiligten. Das von dem damaligen Turnierleiter Claus Rodig souverän geführte Turnier sah Frank Zimmermann vom SK Gießen als Sieger.


2003, zum 40-jährigen Vereinsjubiläum, standen wieder verschiedene Aktivitäten auf dem Programm- Zuvorderst ein Gedenkturnier das dem ein Jahr zuvor verstorbenen Karl Polster gewidmet war. In Anbetracht seiner Verdienste um den Verein hatte man entschieden, ihn auf diese Weise besonders zu ehren. 26 Schachbegeisterte nahmen an dem öffentlichen ausgeschriebenen Turnier teil. Bi dem Ringen um ein Preisgeldfond von 1080 Euro setzte sich FM Gerd Euler durch und ließ damit fünf mit ihm gestartete IM's hinter sich.


2005 machte ein Braunfelser Schachfreund durch eine besondere Tat auf sich aufmerksam: Gereon Olbrich veröffentliche unter dem Synonym Arthur Brown den Krimi "Schach dem Mörder". Nicht nur dem Umstand, dass es sich um ein Vereinsmitglied handelte, sondern auch durch die Tatsache, dass Handlung und Personen dem wirklichen Leben angelehnt waren, machte den Roman für Vereinsmitglieder besonders lesenswert. So mancher Schachfreund dürfte sich in der Geschichte wieder erkannt haben.


Zahlreiche weitere Aktivitäten haben die Geschichte des Vereins bereichert und tun es auch heute noch. So stellten die Mehrtagesfahrten 1987 nach Hamburg-Harburg oder in die Ungarische Metropole Budapest zwei besondere Unternehmungen dar. Alljährliche Grillfeiern oder die regelmäßige Teilnahme an den Ferienpass-Aktionen bilden weitere Unterbrechungen im ganzjährig laufenden Spielbetrieb. Des Weiteren unternehmen Braunfelser Spieler zeitweise in Mannschaftsstärke seit über zehn Jahren Urlaubsfahrten nach Bad-Wiessee und nehmen an den dort stattfindenden offenen Bayrischen Meisterschaften teil.


Die Entwicklung der Braunfelser Mannschaften in den Wettkampfklassen soll zum Abschluss nochmals kurz dargestellt werden: Bereits knapp ein Jahr nach der Vereinsgründung starteten wie eingangs erwähnt die Schachfreunde trotz einiger Schwierigkeiten mit zunächst einer Mannschaft in die Südkreismeisterschaften der Bezirks III. Es dauerte jedoch noch zwölf Jahre, bis es dank steigender Mitgliederzahlen möglich wurde, im Jahr 1976 eine zweite Mannschaft zu stellen- Danach allerdings vergrößerte man sich kontinuierlich: 1980 Meldung einer dritten Mannschaft, 1985 Meldung einer vierten Mannschaft und 1994 schließlich Meldung einer fünften Mannschaft, wobei es bislang geblieben ist. Von der Bildung einer sechsten Mannschaft sah man, um die Personalsituation nicht unnötig zu überstrapazieren, ab. Erstmals gelang im Jahr 1994 in einem denkwürdigen Finish der Aufstieg in die Landesklasse. Damals entschied der letzte Spieltag gegen den Tabellennachbarn Hungen/Lich über den Aufstieg. Braunfels war durch die bessere Brettpunktzahl leicht im Vorteil, ein Mannschaftsremis würde zum Aufstieg reichen. Die Braunfelser Mannschaft wurde allerdings von den Gastgebern mit Vorbereitungen zu deren Aufstiegsfeierlichkeiten empfangen. In einem dramatischen Wettkampf entschied beim Stand von 3,5:3,5 ein Remis in der letzten Partie die Aufstiegsfrage zugunsten von Braunfels. Allerdings konnte man sich nur eine Saison in der Landesklasse halten. Im Jahr 2000 gelang mit einer verstärkten Mannschaft nach einer makellosen Saison - mit sechs Mannschaftspunkten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten und keiner verlorenen Begegnung - der Wiederaufstieg. Seither wurde die Klasse gehalten. Zum Abschluss der Saison 2000/01 belegte die Braunfelser Erste den zweiten Tabellenplatz in der Landesklasse, die bislang erfolgreichste Saison war 2008/09, als der direkte Aufstieg in die Verbandsliga möglich war, man jedoch nur mit einem Mannschaftsremis in der letzten Runde am direkten Mitaufstiegskonkurrenten aus Dotzheim(II) scheiterte, der in der Abschlusstabelle mit einem Brettpunkt in Front lag und dadurch aufstieg.


(Die aktuelle Verteilung der Braunfelser Mannschaften finden sie hier.)


Die bisherigen Vorsitzenden des Vereins:


1963 - 1967: Georg Zeitler
1967 - 1970: Wilfried Honig
1970 - 1971: Eberhard Schede
1971 - 1978: Georg Clermont
1978 - 1996: Helmut Lommel
1996 - 2002: Gernot Zimmerschied
2002 - 2006: Rudi Förster
2006 - heute: Sebastian Swoboda


Auszug aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung vom 25.01.1981:


"Schachfreund Lommel setzt sich über den unter Punkt 7 -Bericht des Kassierers- aufgeführten Sparappell hinweg und bittet die Versammlung darüber abzustimmen, dass nach dem Ende der Versammlung den im Lokal verbleibenden Mitgliedern auf Vereinskosten eine Freirunde zugestanden wird. Diesem Antrag wird bei vier Gegenstimmen entsprochen." Die Versammlung fand an einem Sonntag statt und begann bereits um 10 Uhr.

 

Achim Kriesch

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